AGB`s allgemein:

 
§ 1 Allgemeine Bestimmungen und Geltungsbereich

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Vermietung von Anhängern/Eventtrailer und aller Mietartikel durch die Einzelfirma Benjamin Lösch (im Folgenden „Vermieter" genannt).
 
 Sämtliche Vermietungen erfolgen ausschließlich aufgrund dieser AGB. Mietgegenstand können Anhänger und Mietartikel sein. „Kunden“ im Sinne dieser AGB sind Verbraucher und Unternehmer. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Ein Verbraucher kann nur dann Kunde sein, wenn er geschäftsfähig ist.

§ 2 Vertragsschluss, Vertragsinhalt
(1)
Die Angebote auf der Website www.trailerevent.de, stellen lediglich eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe einer Reservierung durch den Kunden dar. Sowie unsere Angebote auf Internetportalen wie: ebay, ebay kleinanzeigen, Shpock und Weiteren. Unverbindliche Reservierungen können zurzeit telefonisch, per E-Mail oder über das auf der Website ersichtliche Reservierungsformular aufgegeben werden. Erst wenn der Vermieter die Bestellung des Kunden schriftlich annimmt, kommt der Vertrag zu den vereinbarten Bedingungen zustande. Dies erfolgt dadurch, dass der Vermieter den schriftlichen Mietvertrag vor Ort vor der Abholung des Mietgegenstands unterzeichnet. Eine vorab übermittelte Bestätigung des Reservierungswunsches stellt keine Annahme des Angebots dar, so dass es noch nicht zu einem Vertragsschluss kommt.

(2)
Auf der Website oder in Katalogen angegebene Preise gelten bis zum Erscheinen eines neuen Kataloges bzw. einer neuen Preisliste.

§ 3 Voraussetzungen zum Anmieten

(1)
Bei der Vermietung von Anhängern/Trailern muss der Kunde geschäftsfähig sein und muss bei Abholung eine im Inland gültige Fahrerlaubnis, einen gültigen Personalausweis sowie den Fahrzeugschein des abholenden Fahrzeugs vorlegen. Kann der Kunde dies nicht, wird der Vermieter keinen Vertrag schließen bzw. von einem evtl. bereits geschlossenen Mietvertrag zurücktreten. Ansprüche des Kunden wegen Nichterfüllung des Vertrages sind in diesen Fällen ausgeschlossen.

(1)
Bei der Vermietung von Mietartikeln welchen keinen Führerschein vorraussetzen, muss der Kunde geschäftsfähig sein und muss bei der Abholung des Mietgegenstands einen gültigen Personalausweis vorlegen. Kann der Kunde dies nicht, wird der Vermieter keinen Vertrag schließen bzw. von einem evtl. bereits geschlossenen Mietvertrag zurücktreten. Ansprüche des Kunden wegen Nichterfüllung des Vertrages sind in diesen Fällen ausgeschlossen.

(3)
Ist der Mietgegenstand ein Anhänger/Trailer, darf es nur vom Kunden genutzt werden, der im Nutzungsvertrag als Fahrer eingetragen wurde. Der Vermieter kann die Eintragung mehrerer Fahrer von der Zahlung einer zusätzlichen Gebühr abhängig machen. Jeder Fahrer muss seit mindestens 2 Jahren im Besitz des Führerscheins der Klasse 3 oder B sein.

§ 4 Nutzung des Mietgegenstands; Pflichten des Kunden

(1)
Der Kunde hat die Eventtrailer und alle Mietartikel sorgsam zu behandeln und alle für die Benutzung maßgeblichen Vorschriften und technischen Regeln zu beachten. Der Vermieter wird bei Übergabe den Kunden in den Gebrauch der Trailer und der Mietartikel einweisen. Dazu übergibt er ihm eine Checkliste /Gebrauchsanweisung. Der Kunde ist deshalb insbesondere verpflichtet, den Mietgegenstand fachgerecht zu behandeln, z.B. regelmäßig die allgemeine Verkehrssicherheit zu prüfen. Der Kunde ist verpflichtet, jeden relevanten Verstoß und insbesondere jeden Schaden unverzüglich anzuzeigen. Der Kunde bestätigt durch seine Unterschrift auf der Checkliste /Gebrauchsanweisung das er die Anweisungen verstanden und erhalten hat.

(2)
Der Mietgegenstand darf nur im Rahmen erlaubter Nutzung entsprechend der geltenden Vorschriften im Straßenverkehr genutzt werden. Verboten ist insbesondere jede Nutzung zu Wettkampfzwecken, unabhängig davon, ob ein Wettkampf erlaubt ist oder nicht, zu Zwecken gewerblicher Personenbeförderung, zur Begehung von Straftaten, zur Beförderung von Gegenständen, für deren Transport besondere Vorschriften einzuhalten sind (z.B. Gefahrgut).

(3)
Der Kunde ist selbst verpflichtet, die Ladung so zu sichern, dass von ihr keine Gefahr für Leib und Leben oder Gesundheit bzw. von Sachen ausgeht. Ebenso hat der Kunde dafür Sorge zu tragen, dass die Anhängelast seines Zugfahrzeugs nicht überschritten wird und alle verkehrstechnisch relevanten Bedingungen eingehalten werden.

(4)
Zum Verlassen des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland bedarf es der besonderen vorherigen schriftlichen Zustimmung von Fa. Benjamin Lösch. Wird diese erteilt, so beschränkt sie sich in jedem Fall auf Fahrten und Aufenthalte innerhalb des Gebiets der EU.

(5)
Der Kunde ist verpflichtet, den Mietgegenstand am Ende der vereinbarten Mietzeit am Ort der Abholung zurückzugeben, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Der Kunde hat dabei den Mietgegenstand im gleichen Zustand zurückzugeben, in dem er ihn übernommen hat. Der Kunde ist verpflichtet, den Mietgegenstand vor Übernahme auf etwaige Mängel zu untersuchen. Dem Kunden obliegt nach Anerkennung des Mietgegenstands als vertragsgemäß der Beweis, dass der Mietgegenstand schon bei Übernahme mangelhaft war.

(6)
Die Weitergabe des Mietgegenstands an einen Dritten ist nicht zulässig.

§ 5 Rückgabe

(1)
Der Mietvertrag endet zum vereinbarten Zeitpunkt und kann im Rahmen dieses Vertrages mit vorheriger Zustimmung von dem Vermieter gegebenenfalls verlängert werden.

(2
Der Kunde ist verpflichtet, den /die Mietartikel bei Ablauf der Mietzeit am Ort der Abholung zurückzugeben. Das Zeitfenster für die Rückgabe wird im Mietvertrag individuell geklärt. Sollte dies nicht zutreffen ist eine Rückgabe am Folgetag in der Zeit von 08:00-12:00 Uhr zulässig.

(3)
Setzt der Kunde den Gebrauch des Mietgegenstands nach Ablauf der Mietzeit gegen den Willen des Vermieters fort, widerspricht diese der Fortsetzung des Mietvertrags bereits jetzt. Für jeden angefangenen Tag der nicht genehmigten Einbehaltung ist der Vermieter berechtigt, eine Vergütung in Höhe des jeweils gültigen Mietpreises pro Tag zu berechnen. Etwaige Vergünstigungen oder Sondertarife für längerfristige Mieten („Wochentarife“) kommen dem Kunden in diesem Fall nicht zugute.

(4)
Wenn dem Vermieter durch die verspätete, nicht oder nicht vertragsgerecht erfolgende Rückgabe des Mietgegenstands ein Schaden entsteht, für den der Vermieter kein Ersatz zukommt, insbesondere, jedoch ohne Beschränkung hierauf, wegen einer notwendigen Rückführung des Mietgegenstands zum Abholort, wegen der Herstellung des vertragsgerechten Zustands oder wegen einer Inanspruchnahme durch Dritte (namentlich Anschlussmieter, denen der Mietgegenstand nicht übergeben werden konnte), ist der Kunde gegen entsprechenden Nachweis verpflichtet, Fa. Michaela Bahr von dem entsprechenden Schaden freizustellen, es sei denn, den Kunden trifft hieran kein Verschulden.

(5)
Die Reinigung des Mietgegenstands ist nicht bei allen Angeboten im Mietpreis enthalten. Der Kunde ist verpflichtet den Mietgegenstand im gereinigten Zustand (wie bei Abholung) zurückzugeben. Ist die Reinigung im Angebot enthalten, wird der Mietgegenstand zurückgenommen solange die Verschmutzung der vereinbarten Nutzung entspricht. Das Reinigen des Mietgegenstands mittels Dampfstrahler ist nicht gestattet. Ist der Mietgegenstand stärker verschmutzt als nach Umfang und Dauer der Vermietung zu erwarten wäre, wird eine Reinigungspauschale in Höhe von € 50,00 (inklusive MwSt.) fällig. dies gilt nicht, soweit der Kunde nachweist, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.



§ 6 Preise, Zahlungskonditionen, Kaution

(1)
Die vereinbarte Miete inkl. Umsatzsteuer in der jeweils geltenden gesetzlichen Höhe ist für den vereinbarten Mietzeitraum grundsätzlich in voller Höhe zu leisten, d.h. Rückerstattungen bei verspäteter Abholung oder vorzeitiger Rückgabe erfolgen nicht.

(2)
Die Miete ist mit Vertragsschluss fällig. Die Miete ist bei Vertragsschluss bei Abholung des Mietgegenstands gemäß § 2 als Vorkasse zu leisten. Geleistete Anzahlungen werden verrechnet.

(3)
Zur Absicherung etwaiger Ansprüche von Fa. Benjamin Lösch vereinbaren die Parteien, dass eine Kaution als Sicherheitsleistung vom Kunden in bar zu stellen ist. Diese beträgt mindestens € 50,00 zuzüglich der vereinbarten Miete, zahlbar spätestens bei Vertragsschluss bei Abholung gemäß § 2. Der Vermieter Fa. Michaela Bahr behält sich vor, die Kaution dem Mietgegenstand individuell zu bestimmen. Die Kaution wird bei der Abrechnung über den Mietgegenstand nach Rückgabe des Mietgegenstands in Anrechnung gebracht. Der Vermieter ist berechtigt, alle Gebühren, Strafen und Kosten, die wegen Verletzung von Verkehrsvorschriften im Zusammenhang mit der Benutzung des Mietgegenstands während oder nach diesem Mietvertrag zu dessen Lasten verhängt werden, von der Kaution einzubehalten, es sei denn, diese sind nicht auf einem Verschulden des Kunden zurückzuführen. Im Übrigen wird die Kaution nach Vertragsende an den Kunden ausbezahlt. Eine Verzinsung der Kaution erfolgt nicht.

(4)
Etwaige sonstige Preisbestandteile für Sonderleistungen werden entsprechend der Vereinbarungen der Parteien in Rechnung gestellt.

§ 7 Laufzeit, Kündigung, vorzeitige Rückforderung, Zurückbehaltungsrecht und Aufrechnung

(1)
Der Kunde ist berechtigt, den Mietgegenstand für die vereinbarte Dauer zu nutzen.

(2)
Die Parteien sind berechtigt, den Mietvertrag entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen zu kündigen, insbesondere außerordentlich und fristlos aus wichtigem Grund kündigen. Ein wichtiger Grund ist insbesondere:
• jeder Verstoß gegen die Vereinbarungen dieses Vertrags;
• mangelnde Pflege bzw. unsachgemäßer und unrechtmäßiger Gebrauch;
• erhebliche Missachtung der Vorschriften zum Straßenverkehr;
• sonstige Unzumutbarkeit der Fortsetzung des Mietvertrages. z.B. wegen zu häufiger Unfälle des Kunden.

 Sofern zwischen dem Vermieter und dem Kunden verschiedene Mietverträge bestehen, erfasst das Recht zur außerordentlichen fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund auch die weiteren Mietverträge. Der Kunde ist dann sofort zur Herausgabe der Mietgegenstände verpflichtet. Er kann nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung aufrechnen.

§ 8 Schadensmeldung
Werden während der Mietzeit bei dem Betrieb des Mietgegenstands durch einen Unfall, einen sonstigen Schaden oder einen Diebstahl Personen verletzt oder getötet, oder Sachen beschädigt oder vernichtet, so hat der Kunde zunächst unverzüglich die Polizei zu informieren und deren Anweisungen zu befolgen; sodann hat der Kunde dies dem Vermieter unverzüglich zu melden, und zwar auch dann, wenn er glauben sollte, dass dem Geschädigten oder seinen Hinterbliebenen ein Schadensersatzanspruch gegen den Halter oder Fahrer des Fahrzeugs nicht zusteht, oder es sich um einen geringen Schaden handelt. Ebenfalls zu melden ist, wenn die überlassenen Anhänger selbst oder seine unter Verschluss verwahrten oder an ihm befestigten Teile beschädigt, zerstört oder verloren werden.
Aus der Schadensmeldung an den Vermieter sollen ersichtlich sein:
• Tag und Uhrzeit des Unfalls,
• der Schadensort,
• Anschrift des Fahrers, sowie Daten des Führerscheins (Klasse, Ausstelltag, ausstellende Behörde), wenn keiner der aufgeführten Nutzer laut Benutzungsvertrag der Lenker war,
• die Anschrift des etwaigen Schadensgegners und das amtliche Kennzeichen seines Fahrzeugs,
• eine genaue Beschreibung des Schadensherganges (möglichst unter Beifügung einer Skizze),
• ob und welche Polizei – Dienststelle ein Protokoll aufgenommen hat,
• wer als Augenzeuge in Betracht kommt,
• der Schadensumfang, und zwar
   am Fahrzeug selbst (Kasko – Schaden),
• Sach- und/oder Personenschäden Dritter (Haftpflicht – Schäden),
Insgesamt ist der Kunde verpflichtet, den Vermieter bei der Bearbeitung des Hergangs vollumfänglich zu unterstützen.

§ 9 Haftung des Kunden

(1)
Der Kunde haftet grundsätzlich nach den gesetzlichen Haftungsregeln für entstehende Schäden am Mietgegenstand. Insbesondere, da er in den regelgerechten Gebrauch eingewiesen wurde.

(2)
Der Kunde haftet – auch über die Kaution gemäß § 6 (3), insbesondere für Verkehrsverstöße oder sonstige Verstöße. Fa Benjamin Lösch ist berechtigt, für die Bearbeitung jeder solche Inanspruchnahme pauschal 15 EUR inkl. MwSt. zu berechnen; dies gilt nicht, soweit der Kunde nachweist, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

§ 10 Haftung von Fa. Benjamin Lösch

(1)
Wegen Verletzung vertraglicher und außervertraglicher Pflichten, insbesondere wegen Unmöglichkeit, Verzug, Verschulden bei Vertragsanbahnung und unerlaubter Handlung haftet Fa. Benjamin Lösch - auch für Vertreter und sonstigen Erfüllungsgehilfen – nur in Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit, beschränkt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren vertragstypischen Schaden.
Im Übrigen ist eine Haftung auch für Mangel- und Mangelfolgeschäden, ausgeschlossen.

(2)
Diese Beschränkungen der Haftung auf leichte Fahrlässigkeit gelten nicht bei schuldhaftem Verstoß gegen wesentliche Vertragspflichten, insbesondere solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Kunde vertrauen durfte. In diesen Fällen ist die Haftung ebenfalls auf den bei Vertragsschluss vertragstypischen Schaden begrenzt.

(3)
Sämtliche Beschränkungen gelten nicht bei schuldhaft herbeigeführten Schäden des Lebens, des Körpers und der Gesundheit und auch dann nicht, wenn und soweit wir eine Garantie für die Beschaffenheit für die übergebene Sache übernommen haben, sowie in Fällen zwingender Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz. Die Regeln über die Beweislast bleiben hiervon unberührt.

§ 11 Datenschutzklausel

Daten des Kunden werden nur zur Abwicklung des Vertrags verwendet.

§ 12 Schlussbestimmungen 

(1)
Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags sind nur wirksam, wenn sie schriftlich abgeschlossen oder schriftlich wechselseitig bestätigt wurden. Sofern einzelne Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein oder werden sollten oder dieser Vertrag Lücken enthalten sollte, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Vertragsbestimmungen nicht berührt.   

(2)
Erfüllungsort für alle Pflichten aus dem Vertragsverhältnis ist Klosterfelde soweit nichts anderes bestimmt ist.

(3)
Gerichtsstand für alle etwaigen Streitigkeiten aus dieser Geschäftsbeziehung ist nach Wahl von Fa. Benjamin Lösch Klosterfelde (Bernau) oder der Sitz des Kunden. Zwingende gesetzliche Bestimmungen über ausschließliche Gerichtsstände bleiben von dieser Regelung unberührt.     

AGB`s mobile Sauna

Allgem. Geschäftsbedingung

 

 

1. Vertragsbedingungen

1.1 Mit dem Abschluss einer Buchung/Vertragserstellung zwischen dem Mieter und der Fa. Benjamin Lösch, hat der Mieter die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen in der, zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses, gültigen Fassung bindend akzeptiert, sofern keine anderen Vereinbarungen zwischen Mieter und Vermieter getroffen wurden.


1.2 Von den folgenden Bedingungen abweichende Bedingungen und Nebenabreden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie schriftlich festgehalten und vom Vermieter durch Unterschrift bestätigt werden. Dies gilt auch für mündlich, telefonisch oder mit einem Vertreter des Vermieters getroffenen Vereinbarungen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Mieters verpflichten den Vermieter nicht.


1.3 Die mobile FassSauna wird tageweise vermietet, d. h. von ca. 12 Uhr bis ca 11 Uhr des nächsten Tages (ca. 24 Std.)
 Andere Mietzeiträume und Uhrzeiten bedürfen einer gesonderten Absprache.

 

 

 

2.Abschluss des Vertrages

           2.1 Die Reservierung der mobilen FassSauna mit Equipment (holzbefeuerter Saunaofen, Aufgusskübel mit Kelle, etc.), die der Mieter per Internet bzw. Telefon tätigt, ist ein bindendes Angebot im Sinne des § 145 BGB. Der Vertrag kommt durch die Bestätigung per E-Mail durch den Vermieter zustande.

 

3. Reservierung, Änderung, Rücktritt

3.1 Bei Verlängerung der Buchung gelten die gültigen Preise, die bei Buchung dieses Mietzeitraumes entstanden wären.
3.2 Bei Nichteinhaltung des Mietvertrages für die mobile FassSauna bleiben die Verpflichtungen des Mieters, die aus diesem Vertrag entstanden sind, in vollem  Umfang bestehen und der Mietpreis wird dem Mieter in Rechnung gestellt.
3.3 Eine Stornierung des Auftrages ist grundsätzlich nicht zulässig. Sollte der Vermieter sich dennoch mit einer Stornierung einverstanden erklären, werden dem Mietern folgende Preise berechnet:
Bis 14 Tage vor dem vereinbarten Termin 25 % des Auftragswertes
7 bis 13 Tage vor dem vereinbarten Termin 50 % des Auftragswertes
2 bis 6 Tage vor dem vereinbarten Termin 75 % des Auftragswertes
Weniger als 2 Tage vor dem vereinbarten Termin 100 % des Auftragswertes.

Dem Mieter bleibt in diesen Fällen der Nachweis vorbehalten, dass dem Vermieter kein Schaden entstanden ist.
Der Vermieter behält sich in diesen Fällen die Geltendmachung von weiteren
Schadensersatzansprüchen (Forderung gegen Dritte, weitere Personalkosten etc.) vor.

3.4 Kann der Vermieter unverschuldet Termine nicht einhalten, können diese
nachgeholt werden, sobald und soweit dies möglich ist. Der Vertrag bleibt in dieser Zeit weiterhin bestehen.

 

4.Übergabe der gemieteten Sauna/Ausführung/Gewährleistung

4.1 Falsche Angaben bei der Buchung (z.B. Pass) führen zur Stornierung des
Vertrages und der Mietpreis wird in voller Höhe berechnet.
4.2 Die Angabe falscher Daten oder die Vorlage gefälschter Unterlagen bzw.
Zahlungsmittel führt zum Verlust des Versicherungsschutzes und bringt somit die volle Haftung für alle Schäden an der gemieteten Sache und an Dritten mit sich.
Diese Kosten sind in voller Höhe vom Mieter zu tragen. Außerdem behalten wir uns das Recht vor, eine Anzeige zu erstatten.
4.3 Der Mieter hat sich vor Mietantritt von der Richtigkeit der vom Vermieter
angegebenen Anzahl von Gegenständen (Equipment – z.B. Saunakübel) sowie die vollständigen und korrekten Eintragung bezüglich eines Schadens an den gemieteten  Objekten auf dem Übergabeprotokoll zu überzeugen. Der Mieter bestätigt mit seiner Unterschrift auf dem Übernahmeprotokoll den Zustand der Sauna, die Anzahl der Gegenstände.
4.4 Nach Beendigung des Mietvertrages oder nach Überschreitung der vereinbarten Mietdauer ist der Vermieter berechtigt, jederzeit den Anhänger und die FasSauna in Besitz zu nehmen.
4.5 Der Vermieter ist berechtigt, die beauftragte Leistung ganz oder teilweise von Dritten durchführen zu lassen.
4.6 Der Mieter hat die mobile FassSauna und das gemietete Equipment sauber und an den Vermieter zurückzugeben. Der Boden ist zu kehren, notfalls feucht
zu wischen und der Aschekasten des Ofens ist vor Übergabe zu leeren.
4.7 Für fehlende oder beschädigte Gegenstände hat der Mieter den
Wiederbeschaffungswert bzw. die Reparaturkosten zu tragen. Zur Absicherung dieser Ansprüche hat der Mieter vor Übergabe eine Kaution in Höhe von 250€ /500 € beim Vermieter zu hinterlegen. Der Vermieter ist berechtigt die Übergabe der FassSauna bis zum Erhalt der Kaution zu verweigern.
4.8 Bei Anlieferung der mobilen FassSauna durch den Vermieter erfolgt eine genaue Einweisung in den Gebrauch und die Sicherheitsvorkehrungen. Die mitgelieferten Saunaregeln sind während des Betriebs zu beachten.
4.9 Eine Untervermietung ist grundsätzlich nicht gestattet. Ausnahmen müssen
schriftlich durch den Vermieter bestätigt werden. Eine unberechtigte Untervermietung führt zu Schadensersatzansprüchen.

 

4.9.1 Der Mieter verpflichtet sich die gemieteten Sachen pfleglich und in vorgeschriebener Weise zu benutzen. Alle Schäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch oder zweckwidrigen Einsatz verursacht wurden, gehen zu Lasten des Mieters i. H. von bis zu 2000,- Euro bei Reparatur.

Bei Totalschaden beträgt die Selbstbeteiligung des Mieters 2000,- Euro.

 

Das Mietobjekt wird im funktionstüchtigem und ordnungsgemäßen, gereinigten und desinfizierten Zustand übernommen und in ebensolchem, besenreinem (Asche entfernen) Zustand zurückgegeben. Für grobe Verunreinigungen/Beschädigungen (Getränkeflecke, Kaugummi, Kerzenwachs; Vandalismus, Rauch- und Brandspuren,...) wird der Mieter haftbar gemacht (i.H. von bis zu 2000,- Euro.)
 

5. Zahlungsbedingungen

5.1 Der Vermieter ist berechtigt vor Übergabe der mobilen Sauna eine
Sicherungsgebühr/ Kaution i. H. von EUR 500,00 zu verlangen. Diese Sicherungsgebühr wird bei Rückgabe der gemieteten Sauna incl. Anhänger und Equipment wieder zurückerstattet, vorausgesetzt, es sind keine weiteren Kosten, wie z.B. Schadensersatzansprüche, Reparaturkosten, an den Vermieter zu entrichten. In diesem Fall werden die zusätzlichen Kosten mit der bereits geleisteten Sicherungsgebühr verrechnet und die eventuell verbleibende Differenz erstattet bzw. die Differenz dem Mieter in Rechnung gestellt.
5.2 Die Kaution muss in bar hinterlegt werden.
5.3 Der Vermieter bestimmt die Wahl des Zahlungsmittels.

 

6. Unfälle/Diebstahl/Anzeigepflicht
6.1 Bei einem Unfall, Diebstahl, Brand oder sonstigem Schaden hat der Mieter die Pflicht, sofort die Polizei zu verständigen, hinzuzuziehen und den Schaden dem Vermieter unverzüglich anzuzeigen. Dies gilt auch bei geringfügigen Schäden und bei selbstverschuldeten Unfällen ohne Mitwirkung Dritter. Sollte die Polizei die Unfallaufnahme verweigern, hat der Mieter dies gegenüber dem Vermieter nachzuweisen.
6.2 Bei Schäden ist der Mieter verpflichtet, den Vermieter unverzüglich, spätestens jedoch nach 5 Stunden nach dem Vorfall, über alle Einzelheiten schriftlich zu unterrichten.
6.3 Während der Mietdauer geht die ganze Haftung auf den Mieter über. Der Mieter übernimmt die Aufsicht über alle Mitsaunierenden.

 

6.4.Folgende Dinge MÜSSEN beachtet werden:


6.4.1 Während des Betriebs darf der Saunaofen nicht berührt werden, wegen der
Verbrennungsgefahr. Ausnahme: Öffnen der Saunaofentür zum befeuern/ nachheizen.
6.4.2 Die Saunatür darf nicht verstellt werden und muss komplett geöffnet werden können.

6.4.3 Es dürfen keine Gegenstände neben, in oder auf den Saunaofen gelegt werden (Ausnahme: mitgeliefertes Holz in den Saunaofen).
6.4.4 Kinder dürfen nicht unbeaufsichtigt in die Sauna, auch wenn diese außer
Betrieb ist.
6.4.5 Die Sauna darf nicht unter Drogeneinfluss (auch Alkohol) benutzt werden.
6.4.6 Die Sauna darf nicht unter Bäume, Dächer, Vordächer, Carports oder in
waldbrandgefährdete Gebiete gestellt werden.
6.4.7 Die Sauna darf nur auf autorisierten Flächen abgestellt werden.
6.4.8 Kein Schweiß aufs Holz, daher Saunatuch benutzen.
6.4.9 Es dürfen keine Tiere in die Sauna mitgenommen werden.

6.4.10 Die Verwendung von SAUNA-ÖL inside ist untersagt! Aufgüsse nur mit geeigneten Aromenzusätze für Saunen und nicht auf die Bänke.

6.4.11 bitte keine Speisen mit in die Sauna nehmen.
6.4.12 Es dürfen sich keine geistig oder körperlich beeinträchtigten Menschen
unbeaufsichtigt in der Sauna aufhalten.
6.4.13 Wenn Sie unter Klaustrophobie leiden, ist die Sauna ungeeignet.
6.4.14 Schmuck und Uhren müssen vor dem Saunagang entfernt werden.
6.4.15 In der Sauna darf kein Feuer gemacht werden außer im Saunaofen.
6.4.16 In der Sauna darf nicht geraucht werden.
6.4.17 Die Sauna sollte textilfrei betreten werden.
6.4.18 Schuhe jeglicher Art müssen vor der Sauna ausgezogen werden.
6.4.19 Es dürfen keine leicht brennbaren Materialien mit in die Sauna genommen
werden.
6.4.20 Die Sauna muss immer vor Betrieb gesichert werden (Stützrad vorne und
hinten, Handbremse)
6.4.21 Die Saunasteine sind nicht zum Grillen geeignet.
6.4.22 Die Saunasteine dürfen nicht durch andere Steine, z.B. Lavasteine, ersetzt
werden.
6.4.23 Der Ofen/ Die Sauna darf nicht mit Reinigungsmitteln gereinigt werden. Dies erledigt der Vermieter nach jeder Benutzung mit speziellen Reinigungsmitteln.
6.4.24 Es dürfen keine explosiven Stoffe, z.B. Deodosen mit in die Sauna genommen werden.
6.4.25 Es darf kein Alkohol in der Sauna als Aufguss verwendet werden.
6.4.26 Es darf sich kein Alkohol in der Sauna befinden, Explosionsgefahr.
6.4.27 Es darf kein Feuerwerk mit in die Sauna genommen werden.
6.4.28 Jegliche Art von elektronischen Geräten, z.B. Handy, darf nicht in die Sauna mitgenommen werden, weil diese durch die Hitze beschädigt werden könnten.
6.4.29 Seide und Polyester sind nicht geeignet für die Benutzung in der Sauna wegen der großen Hitzeentwicklung.
Sollten diese Dinge missachtet werden, ist der Mieter gegenüber dem Vermieter
Schadensersatzpflichtig.

 

  1. Haftung
    7.1 Der Vermieter haftet für Schäden, die nachweislich und schuldhaft durch ihn oder seine Erfüllungsgehilfen, soweit er für diese einzustehen hat, bei der Erfüllung der vertraglichen Aufgaben verursacht hat.
    7.2 Ersatzansprüche bestehen nur, wenn dem Vermieter ein grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverstoß vorgeworfen werden kann. Bei der Verletzung der Kardinalspflicht genügt hierfür bereits leichte Fahrlässigkeit. Die Ersatzpflicht beschränkt sich auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden.
    7.3 Der Mieter haftet für sämtliche Schäden an den gemieteten Gegenständen während der Mietdauer.
    7.4 Weiterhin geht während der Mietdauer die Betriebsgefahr für die Nutzung der mobilen Fasssauna auf den Mieter über. Er hat die notwendigen Vorkehrungen zur Absicherung zu treffen und den Betrieb der Anlage während der gesamten Mietdauer zu überwachen.
    7.5 Für eventuelle Kosten, z.B. Kosten für unerlaubtes Abstellen der mobilen Sauna während der Mietdauer, werden dem Mieter auch nachträglich in Rechnung gestellt.
    Sollte sich der Mieter weigern die Kosten, welche von Ihm verursacht wurden, zu tragen, behalten wir uns das Recht vor weitere (polizeiliche) Schritte gegen ihn einzuleiten. In diesem Fall werden wir von dem Datenschutz entbunden und dürfen die Daten weitergeben.

 

 

7.6 Folgende Dinge unterliegen der Haftung des Mieters und nicht des Vermieters:
Wenn sich der Mieter oder ein Mitsaunierender . . . .

  • Verbrennungen zuzieht, weil er z.B. auf den heißen Ofen fasst, beim Aufguss  in den heißen Wasserdampf schaut, etc.
  • vom Anhänger fällt.
  • sich an der Glastür schneidet.
  • Kinder unbeaufsichtigt in der Sauna sind.
  • Gesundheitliche Schäden erleiden, z.B. durch zu langes Verweilen in der Sauna, etc.
  • beim Anhängen der mobilen Sauna verletzt, z.B. die Finger einklemmt.
  • beim Saunieren oder beim Arretieren der Anhängerstützen die Gliedmaßen einklemmt.
  • bei allen Tätigkeiten im Umgang mit der Sauna verletzt.
  • Der Mieter verpflichtet sich die gemieteten Sachen pfleglich und in vorgeschriebener Weise zu benutzen. Alle Schäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch oder zweckwidrigen Einsatz verursacht wurden, gehen zu Lasten des Mieters. Reparaturkosten i. H. von bis zu 2000,- Euro.

     

    Bei Totalschaden beträgt die Selbstbeteiligung des Mieters 2000,- Euro.

    Die Sicherungsgebühr/Kaution wird ggf. damit verrechnet.

     

    Das Mietobjekt wird im funktionstüchtigen und ordnungsgemäßen, gereinigten und desinfizierten Zustand übernommen und in einem ebensolchem , besenreinem (Asche entfernen) Zustand zurückgegeben. Für grobe Verunreinigungen/Beschädigungen (Getränkeflecke, Kaugummi, Kerzenwachs; Vandalismus, Rauch- und Brandspuren) wird der Mieter haftbar gemacht (i.H. von bis zu 2000,- Euro/Selbstbeteiligung.)

 

Achten Sie darauf, dass die mobile FassSauna auf ebenen (geraden) Flächen fest steht und ein Wegrollen verhindert wird.